Mitarbeitendentag feiert das Miteinander

Im letzten Jahr musste er coronabedingt ausfallen, umso größer war jetzt die Freude über das Wiedersehen und Beisammensein der Mitarbeitenden der Evangelischen Johannes-Schulstiftung in der geräumigen und architektonisch beeindruckenden Johanniskirche in Magdeburg. Selbstvergewisserung und gegenseitiger Dank standen im Mittelpunkt des Abends, der von der Predigt des ehemaligen Kuratoriumsvorsitzenden, Altbischof Axel Noack, und einem Grußwort des amtierenden Kuratoriumsvorsitzenden, Oberkirchenrat Christian Fuhrmann, bereichert wurde.

Am 24. September 2021 lud die Evangelische Johannes-Schulstiftung unter Einhaltung der aktuellen Corona-Schutzvorkehrungen zum Mitarbeitendentag in die Johanniskirche in Magdeburg ein. 

Dieser begann wie stets mit einem gemeinsamen Gottesdienst. In seiner Predigt fragte Altbischof Noack, bezogen auf den Monatsspruch September, was gerade evangelische Schulen zum "satt werden" beitragen können - wenn Nahrung allein nicht reicht? Seinen nachdenklichen aber auch mutmachenden Worten folgte die feierliche Einsegnung der neuen Mitarbeitenden, die sich im Altarraum versammelten, um Zuspruch und Urkunden entgegenzunehmen. 

Der nächste Programmpunkt in der feierlich beleuchteten Johanniskirche war geprägt vom Dank - Dank an jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in diesem oder dem letzten Jahr ein Dienstjubiläum feierten, Dank aber auch an sämtliche Mitarbeitende an Schulen und Horten, die während der Pandemie-Monate Besonderes geleistet haben. Erstere wurden vom Vorstandsvorsitzenden Michael Bartsch und vom Vorstandsmitglied Marco Eberl in persönlichen Worten gewürdigt, letztere erhielten Dankespakete mit Tee und Kaffee für die Teamzimmer in den Schulen und Horten. Dem allgemeinen Dank schloss sich auch der Kuratoriumsvorsitzende, Oberkirchenrat Christian Fuhrmann, in seinem Grußwort an.

Nach dem Dank durfte lauthals gelacht werden - zu den bissigien Pointen der Kabarettistin Gisela Oechelhaeuser, die für manch eine lachbedingte Körperkrümmung im Publikum sorgte. 

Seinen Abschluss fand der vom Cellisten Matthias Marggraff musikalisch untermalte Festabend in kurzen Fotopräsentationen aller Schulleitungen zu ihren Schulen - und wiederum in einer Danksagung: Stellvertretend für ihre Kolleginnen und Kollegen bedankten sich Ute Wysocka, Schulleiterin der Christlichen Sekundarschule Gnadau, und Ferdinand Kiderlen, Schulleiter der Evangelischen Sekundarschule Magdeburg, beim Vorstandsvorsitzenden Michael Bartsch und der Geschäftsführerin der Stiftung, Frau Ulrike Sterzing, für ihr Wirken. Bei beiden fänden sie nicht nur stets ein offenes Ohr, sondern auch das notwendige Vertrauen und die Ermutigung, Neues zu wagen und Freiräume zu nutzen. 

Die Stiftung dankt allen Gästen und Mitwirkenden und freut sich - mit den Worten des Vorstandsvorsitzenden Michael Bartsch - "weiter gemeinsam unterwegs zu sein"!