Fröhlicher Mitarbeitendentag bei Spätsommersonne

Wie in jedem Jahr gab es auch 2019 wieder diesen einen Tag, an dem nicht die Schülerinnen und Schüler, sondern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der neun Einrichtungen der Evangelischen Johannes-Schulstiftung im Mittelpunkt standen: Sie waren am 13. September nach Magdeburg eingeladen, um dort zunächst mit Superintendent Matthias Porzelle gemeinsam Gottesdienst zu feiern und sich dann bei Essen, Musik und Programm im Lichthof der regiocom zusammenzufinden.

Es begann mit einer großen Ermutigung: „Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt.“ So klang es den angereisten Schul- und Hortleiter*innen, den Lehrer*innen und Erzieher*innen, den Hausmeistern und FSJler*innen von der Kanzel der Evangelischen Kirche St. Gertrauden entgegen, wo Superintendent Porzelle über Matthäus 5, 13-16 predigte. Sich nicht entmutigen zu lassen von Widerständen, einem Minderheitendasein und dem täglichen Klein-Klein, sondern umso heller zu strahlen und für mehr „Würze“ in der Schullandschaft zu sorgen, war seine Botschaft. Die sich ganz besonders auch an jene Anwesenden wandte, die erst seit kurzer Zeit im Dienst der Johannesschulstiftung stehen: Sämtliche neue Mitarbeitenden wurden im Anschluss an die Predigt nach vorne in den Altarraum gebeten, um dort von Superintendent Porzelle und dem Vorstandsvorsitzenden Michael Bartsch den Segen für ihr künftiges Wirken zu empfangen. 

Auf die geistliche Stärkung folgte die kulinarische: Sektempfang und Buffet standen im herbstlich geschmückten und sonnenbeschienenen Lichthof der regiocom bereit – mussten aber noch warten, bis die herzlichen Grußworte des Vorstandsvorsitzenden Bartsch und die anerkennenden Ansprachen der beiden Kuratoriumsmitglieder Prof. Dr. Will Lütgert und Ernst Brenning verklungen waren. Besondere Würdigungen wurden der Grundschullehrerin Kati Petermann aus Wittenberg für ihr zehnjähriges Dienstjubiläum und dem gesamten Kollegium der Evangelischen Grundschule Gardelegen zuteil, dessen Einsatz und Zusammenhalt im zurückliegenden Jahr großen Respekt verdient. 

Zu den beschwingten Klängen und Melodien der Dresdner Musik-Kombo „Krambambuli“ entsponnen sich alsbald muntere Gespräche in festlicher Atmosphäre. Gegen Ende des Abends ermöglichte eine Bilderpräsentation mit Kurzberichten sämtlicher Schulleiter*innen einen guten Eindruck vom vielseitigen Alltag aller Schulen, in den die Mitarbeitenden an ihren jeweiligen Standorten am darauffolgenden Montag wieder zurückkehrten.