Die Stars von morgen

Unter diesem Motto holte die Christliche Sekundarschule Gnadau die Segensfeier für ihre - inzwischen - neunten Klassen am 26. September 2020 in der St. Johanniskirche in Barby nach. Lesen Sie hier den Bericht der Schulleiterin Ute Wysocka.

Gleich zwei Segensfeiern fanden am Sonnabend statt! Zwei wunderbare Gottesdienste für die inzwischen schon zu Neuntklässlern herangewachsenen Jugendlichen feierten wir gemeinsam mit allen Eltern, Großeltern und Verwandten sowie allen Mitarbeitenden unserer Schule. Auch wenn der Himmel weinte – vielleicht waren es ja Freudentränen – vergaßen in der Kirche dann doch alle das Wetter. Feucht wurde es zeitweise jedoch auch drinnen, denn es floss so manch eine Träne der Rührung.

Unter dem Motto „Die Stars von morgen“ schritten unsere jungen Leute über den roten Teppich und verabschiedeten sich symbolisch von der Kindheit, indem sie ihre Kuscheltiere der Kirche überließen. Feierlich trat jeder für sich vor die Gemeinde, um seinen Segensspruch und die Zukunftswünsche vorzutragen – eine tolle Leistung; manch einem Erwachsenen wäre vor so vielen Menschen sicher auch mulmig. Dank wunderbarer Gesangsbeiträge von Kathrina Diessner & Schwester waren diese Gottesdienste ein echter Genuss.

Und was kann es noch besser machen? Das fragten sich wohl auch die Eltern der jeweiligen Klassen. Das Ergebnis war einfach nur klasse! So sang ein Vater (der zufällig Künstler ist und eine eigene Band hat) für die Jugendlichen und in der anderen Klasse überraschten die Eltern mit einem eigenen Stern für die Klasse.

Inzwischen eine schöne Tradition – das Segnungslied kam wieder aus der Feder unserer tollen Musiklehrerin Frau Strandt. Dank gilt natürlich auch unserem Superintendenten, Herrn Porzelle, dessen Worte wie immer unsere Jugendlichen erreichten.

Trotz Coronabedingungen und trotz halbjähriger Verspätung – alle Beteiligten sehen jetzt zufrieden und glücklich auf diese Segensfeiern zurück, zu dessen Gelingen auch ganz besonders Herr Funk als verantwortlicher Lehrer und die Klassenleiterinnen Frau Zoitke und Frau Redöhl beigetragen haben.